Entdenkungsreisen


Der Nachtmahr
14 Oktober 2011, 4:00
Filed under: Ich, die Welt und alles dazwischen, Kurzgedanken

Und wieder übermannt es mich, reißt mich hinab in den Strudel des Nichtstuns, der Tatenlosigkeit. Ein grauer Vorhang vor dem Verstand, eine Nebelwand des Irrsinns, lässt mich taumeln, stürzen, fallen. Unbeweglich bleibe ich liegen, unfähig zu Aktion, bar jeder Reaktion. Wabernde Schatten umschwirren mich, irrlichtgleiche Trugbilder des Wahnsinns greifen nach mir. Aus den Schemen schält sich eine Gestalt und umkreist mich im trüben Dunkel. Klar nur die stechenden Augen, mit einem Versprechen von Ausweglosigkeit legen sie mir das Joch immer wiederkehrender Qual auf.

Ach könnte ich erwachen.

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3 Kommentare so far
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Schön geschrieben.

Kommentar von Kassiopaia

Danke.

Kommentar von DonMatze

Schön geschrieben.
+1

Kommentar von Carol Newman




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