Entdenkungsreisen


Aus Gründen…
27 Juni 2014, 1:03
Filed under: Ich, die Welt und alles dazwischen, Musikalisches



Der Riss

Aus dem Riss fließt Blut von solcher Reinheit, dass nichts daraus entstehen kann als Erkenntnis. Teuer erkauft und bitter bezahlt.
Ein ungewollter Neuanfang – eine Rückkehr zur Stunde null. Die Jahre verflogen und die Vergangeheit ins Nichts getaucht fange ich erneut an zu suchen nach … was eigentlich? Dem Sinn? Der Erleuchtung? Dem Sein? Die uralte Frage: „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin?“
Aber wo gehe ICH hin? Ich kenne den Ursprung aber nicht das Ziel und taumle beim Versuch nicht zu fallen durch die Leben anderer ohne Spuren zu hinterlassen oder die wieder zu finden die verloren ging.
Draußen fallen die Blätter, in mir ist Herbst. Draußen fällt Schnee, meine Seele friert ein. Draußen wird es Frühling, in mir kein Tauen. Draußen wird es Sommer, in mir nur Kälte.
Alles verendet – in meiner Eiszeit.

Ein gebrochenes Herz ist der beste Dichter, denn aus dem Riss fließt Blut von solcher Reinheit, dass nichts daraus entstehen kann als Erkenntnis.



Und dann…
9 September 2013, 1:16
Filed under: Ich, die Welt und alles dazwischen, Literatur & Poesie

Melancholie bricht sich Bahn

Breitet ihre Schwingen aus

Wirft Schatten auf die Seele

Wie es war – und nicht mehr ist

Wie es sein soll – und nicht wird

Was er sagt – Was sie hört

Und dann ein Lied…

„Ich halte deine Hand und hole dich etwas näher ran.
Und ich grab mich tief in deine Schulter und halte den Atem an.“

Und es hält. Und ich bleibe da.

Denn:
Ich webe eine Decke aus Worten
ich lege sie um Dich
wärme Deine Finger
wärme Dich



Everything comes back
25 Februar 2013, 1:07
Filed under: Ich, die Welt und alles dazwischen, Kurzgedanken

Almost forgotten
left in the past
abandoned
discarded
done
filed

not

I kind of like it



Kennt ihr das?
18 Februar 2013, 15:50
Filed under: Ich, die Welt und alles dazwischen | Schlagwörter: , ,

Der Sport muss heute ausfallen – als ich grade los wollte habe ich festgestellt, dass leider ein großes Tier auf meiner Sporttasche sitzt. Ich komme einfach nicht ran.
Ob es ein fauler Hund oder ein kein Bock ist konnte ich noch nicht genau bestimmen…



20 Dezember 2012, 1:43
Filed under: Ich, die Welt und alles dazwischen, Kurzgedanken, Musikalisches

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Für meinen alten Herrn…

 



Die Frage

Kannst Du bitte aufhören dämlich zu sein?
Wenn Du es nicht kannst dann sag einfach nein.
Dann streiche ich Dich und bequatsch Dich nie wieder
Ich lasse Dich ziehn und schreib andere Lieder.

Sonst schenk ich Dir weiterhin Wein ein so rein
Dass Du denkst so gemein kann er nicht sein
Und das nur weil Du wirklich nicht weißt was ich mein
Wenn ich frag kannst Du aufhören dämlich zu sein.

Oder kannst Du nur einmal nicht engstirnig sein,
Verbohrt und von gestern so bürgerlich klein?
So bildhörig, boulevardpresse geprägt
Dass jeder geich weiß wessen Meinung dich trägt.

Ich weiß Du hast Angst vor dem selbstständig sein,
dem erstmal auf Dich hören – tief in Dich rein.
Die eigene Stimmung spürn nicht nur zum Schein,
Dann raus gehen und alles was nicht stimmt anschrein.

Doch ich weiß, dass Dus nicht kannst – es fällt Dir nicht ein.
Bist lieber ein Mitläufer, stellst Dir selbst kein Bein.
Bleibst Unten – am Boden im trottigen Mief,
doch wenn Du zusammen brichst fällst Du dennoch tief.




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