Entdenkungsreisen


Aurora Borealis
26 April 2014, 12:31
Filed under: Literatur & Poesie, Uncategorized

Kein Tag vergeht ohne Dich.
In meinem Kopf
In meinen Gedanken

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Meine Soldaten
15 Januar 2014, 23:08
Filed under: Literatur & Poesie, Musikalisches

Nie sah ein Mensch sinnloseren Kampf
aussichtsloseres Standhalten
verzweifelteres Ringen

Die Festung wird bedrängt
von Sehnsucht
und Verlangen

Und die Soldaten rücken nach
drücken nach vorn
Reihe um Reihe

und fallen

 



11 Dezember 2013, 10:10
Filed under: Kollaborationen, Literatur & Poesie, Uncategorized

Ohne Maß und Ziel
Ohne Absicht und Sinn

Verloren – vergangen
Gefangen – gequält

Kein Ende
Am Boden

Kein Wort
Keine Stimme

Keine Hoffnung
Kein Erwachen

Nur Schmerz
Resignation

Sehnsucht
Verlangen

Traum
Ausweg

Erlösung


(Dies ist eine kleine Flash-Kollaboration mit FionaGT)



Der Riss

Aus dem Riss fließt Blut von solcher Reinheit, dass nichts daraus entstehen kann als Erkenntnis. Teuer erkauft und bitter bezahlt.
Ein ungewollter Neuanfang – eine Rückkehr zur Stunde null. Die Jahre verflogen und die Vergangeheit ins Nichts getaucht fange ich erneut an zu suchen nach … was eigentlich? Dem Sinn? Der Erleuchtung? Dem Sein? Die uralte Frage: „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin?“
Aber wo gehe ICH hin? Ich kenne den Ursprung aber nicht das Ziel und taumle beim Versuch nicht zu fallen durch die Leben anderer ohne Spuren zu hinterlassen oder die wieder zu finden die verloren ging.
Draußen fallen die Blätter, in mir ist Herbst. Draußen fällt Schnee, meine Seele friert ein. Draußen wird es Frühling, in mir kein Tauen. Draußen wird es Sommer, in mir nur Kälte.
Alles verendet – in meiner Eiszeit.

Ein gebrochenes Herz ist der beste Dichter, denn aus dem Riss fließt Blut von solcher Reinheit, dass nichts daraus entstehen kann als Erkenntnis.



Und dann…
9 September 2013, 1:16
Filed under: Ich, die Welt und alles dazwischen, Literatur & Poesie

Melancholie bricht sich Bahn

Breitet ihre Schwingen aus

Wirft Schatten auf die Seele

Wie es war – und nicht mehr ist

Wie es sein soll – und nicht wird

Was er sagt – Was sie hört

Und dann ein Lied…

„Ich halte deine Hand und hole dich etwas näher ran.
Und ich grab mich tief in deine Schulter und halte den Atem an.“

Und es hält. Und ich bleibe da.

Denn:
Ich webe eine Decke aus Worten
ich lege sie um Dich
wärme Deine Finger
wärme Dich



das gewitter

Es grummelt, es grollt
Es zuckt und es rollt

Tief dunkel, kurz hell
Verpufft dann ganz schnell

Die einen gebannt
Die andern gespannt

Die Katze unters Bett
Der Hund findets nett

Gehts lang, wirds kühl
Bleibts kurz, wirds schwül

Entlädt sich ganz stur
Gewalt der Natur



Reisemelancholie
28 Mai 2013, 8:48
Filed under: Kurzgedanken, Literatur & Poesie | Schlagwörter:

Reisebus ist erklommen
Reisegeschwindigkeit ist erreicht
Reiselandschaft rauscht vorbei
Reisebekanntschaft tönt von rechts
Reiseliteratur unbeachtet im Vordersitz
Reiseproviant wird geknabbert
Reiseverlauf durch den Lautsprecher
Reisegeruch stellt sich ein
Reisesoundtrack auf den Ohren

Reise

Reise

reise!




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